Nachrichten - Marienburg (Westpreußen)

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Die Toten von  Marienburg                                                                     
Die Stadt Marienburg plant, am 12. September 2016  eine Tafel zum Gedenken an die Toten von Marienburg zu enthüllen, siehe "Die  Toten von Marienburg 2014-2016".

22.07.2016

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Marienkirche und Marienfigur

Am Donnerstag, dem 14. April 2016, wurde die  wiederhergestellte Marienfigur in einer schlichten Zeremonie enthüllt.  Zahlreiche Zuschauer begrüßten vom Neuen Weg aus Maria mit Beifall.
Nach der Enthüllung bestand die Möglichkeit, sich  in der Marienkirche über die Arbeiten zur Wiederherstellung zu  informieren.
Am Sonntag, dem 17. April 2016, fand um  12.00 Uhr in der Marienkirche ein Gottesdienst mit Hochmeister Bruno Platter  statt. Zutritt hatten nur ausgewählte wichtige Persönlichkeiten. Für die  Allgemeinheit gab es um 13.30 Uhr einen Gottesdienst in der St.  Johanniskirche.
Leider entsprachen die Informationen (zu spät, nur  polnisch) zu den Veranstaltungen und die Abläufe der Veranstaltungen nicht der  Bedeutung der Ereignisse.

           
Marienfigur vor der Zerstörung                                    Marienkirche 2008


Enthüllung der wiederhergestellten Marienfigur am 14. April 2016

                
14. Apr. 2016 um 20.59 Uhr                             14. Apr. 2016 um 21.00 Uhr

                 
14. Apr. 2016 um 21.01 Uhr                             14. Apr. 2016 um 21.09 Uhr

Marienkirche, 14. Apr. 2016, 21.31 Uhr


St. Johanniskirche, Gottesdienst am 17. Apr. 2016

27.04.2016

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Stadtfest

Für Juni 2016 ist ein Stadtfest geplant. Bei dem Fest soll an die Stadtrechtsverleihung vor 730 Jahren erinnert werden.
 Hinweis: Urkundlich belegt ist die Stadtrechtsverleihung im Jahre 1276, also vor 740 Jahren. Seit langem gibt es die Vermutung, das urkundlich belegte Datum sei unzutreffend. Für diese Vermutung wurden Wahrscheinlichkeiten genannt, es wurde aber bis jetzt kein Beweis vorgelegt. Es bleibt abzuwarten, ob weiterhin Wahrscheinlichkeiten geäußert werden, oder ob nun handfeste Beweise aufgetaucht sind.

27.04.2016

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Die Eigentumsfrage
 
Ist die Frage nach dem Eigentum der Vertriebenen aktuell? Es scheint, daß die Frage im Nebel der Politik verschwindet, daß sie verschwinden soll. Doch die Eigentumsfrage ist nicht vergessen – vor kurzem wurde sie von einigen Marienburgern gestellt. Ich gab die Frage am 2. März 2015 weiter an die Landsmannschaft Westpreußen und an den Bund der Vertriebenen. Ich bat die beiden Organisationen um Auskunft, wer nach ihrer Ansicht Eigentümer der beweglichen und der unbeweglichen Sachen ist, die die Marienburger bei Flucht und Vertreibung zurückgelassen haben.
 
1. Der Bund der Vertriebenen antwortete sofort. Die Auskunft war aber nicht ganz klar; ich verstand sie so: Eigentümer seien weiterhin die Vertriebenen oder ihre Erben; der Bund der Vertriebenen unterstütze aber niemanden, der die Herausgabe seines Eigentums durchsetzen will. Ich teilte dem Bund der Vertriebenen mit, wie ich die Auskunft verstand, und fragte, ob Bedenken bestehen, die Ausführungen des Bundes im Internet unter www.heimatkreis-marienburg.de zu veröffentlichen.
 
Die neue Auskunft war auch nicht ganz klar. Ich hatte den Eindruck, sie widerspreche der ersten Auskunft. Die neue Auskunft endete mit dem Hinweis, es sei sinnvoller, offizielle Verlautbarungen des Bundes wie Pressemitteilungen oder auch Broschüren zu nutzen, und nicht Schreiben der Bundesgeschäftsstelle im Internet zu veröffentlichen. Beigefügt waren zwei Pressemitteilungen aus dem Jahre 2004.
 
2. Die Landsmannschaft Westpreußen antwortete nicht.

HJB

31.03.2015

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Vor 70 Jahren
Sowjetische Truppen eroberten Stadt und Kreis Marienburg.
Einzelheiten finden Sie unter Geschichte/Zweiter Weltkrieg. Anfang 1945.

13.01.2015

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Westpreußisches Landesmuseum eröffnet

Vor rund zwei Jahren wurde das Westpreußische Landesmuseum in Münster-Wolbeck geschlossen. Am 7. Dezember 2014 hat die Kulturstiftung Westpreußen das Museum in Warendorf mit einer Festveranstaltung (wieder-) eröffnet.
Im Internet, mit einem Faltblatt und mit einem Plakat verspricht das Museum "Begegnungen mit einer deutsch-polnischen Kulturregion". Ein erster - informatorischer - Rundgang durch das Museum zeigte aber, daß diese irritierende Formulierung nicht das Leitmotiv ist. Die Museumsverantwortlichen sehen Westpreußen durchaus differenzierter.

09.12.2014


 

Marienburg, Burgmodell
 
 
Marienburg, Abstimmungsdenkmal
Modell des Ordensritters
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