Maria + Marienburg - Marienburg (Westpreußen)

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Maria + Marienburg

Marienburg war von Anbeginn, also seit dem 13. Jahrhundert, ein Ort besonderer Marienverehrung. Nach dem Zweiten Weltkrieg brachten die neuen (polnischen) Einwohner ihre eigene Tradition der Marienverehrung mit. Die neuen Einwohner nannten die Stadt "Malbork". Dieser Name weist zwar nicht auf Maria hin, Zeichen der alten Marientradition und der jetzigen Marienverehrung sind aber an vielen Stellen der Stadt sichtbar.


Das Marientor.
In den Befestigungsanlagen vor diesem Tor befand sich die im 17. Jahrhundert abgerissene Marientorkapelle. In der Kapelle wurde ein Marienbild aufbewahrt, das als wundertätig galt. Wahrscheinlich gab das Bild der Stadt den Namen Marienburg. Foto 2008


Diese Kopie des wundertätigen Marienbildes entstand 1639 und befand sich bis 1945 in der Schloßkirche. Die Abbildung stammt aus dem Geschäftsbericht für die Jahre 1926 und 1927 des Vereins für die Herstellung und Ausschmückung der Marienburg.


Aus einer Nische an der Ostseite der Schloßkirche schaute eine über acht Meter hohe Marienfigur ins Land. Die Figur entstand in der Mitte des 14. Jahrhunderts. 1945 wurden Schloßkirche und Marienfigur zerstört. Foto etwa 1930


Die Schloßkirche ist äußerlich wiederhergestellt. Die Marienfigur fehlt. Foto 2007


In der Kirche St. Johannis befindet sich eine barocke Kopie des wundertätigen Marienbildes. Foto 2007


Ein Ausschnitt der Barockkopie des Marienbildes in St. Johannis. Foto 2007


Das Marienbild des Altars der früher evangelischen Kirche St. Georgen (jetzt katholische Kirche der Muttergottes der immerwährenden Hilfe). Foto 2007


Seit rund fünfzig Jahren steht eine Marienstatue auf dem Rest des Abstimmungsdenkmals. Das Denkmal erinnerte von 1922 bis 1945 an die Volksabstimmung am 11. Juli 1920. Jetzt erinnert das Denkmal an den alten Namen der Stadt. Foto 2007

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